Erich Irlstorfer

Mitglied des Deutschen Bundestages - Ausschuss für Gesundheit

Verkehrskonferenz mit Bundesminister Dobrindt

24. Mai 2017

Rain am Lech, 4.5.2016; Die Bundesstraße B 16 ist eine wichtige Querverbindung auf den 110 Kilometern zwischen der Bundes­autobahn A8 bei Günzburg und der A9 bei Ingolstadt. Sie verbindet die Regierungsbezirke Schwaben und Oberbayern. Damit ist sie für den Verkehr und die Wirtschaft in Bayern von hoher Bedeutung.

Deshalb war es wichtig, dass im Bundes­verkehrs­wegeplan 2030 und den Ausbaugesetzen eine schnelle Realisierung von Ausbaumaßnahmen beschlossen wurde. Demnach soll die B 16 durchgehend mindestens drei- und abschnittsweise vierspurig ausgebaut werden. Dies verkündete Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) auf einer überregionalen Verkehrskonferenz in Rain am Lech. Mit Bundesminister Dobrindt diskutierten unter anderem die Bundestags­abgeordneten Erich, Irlstorfer (Freising, Pfaffenhofen) Ulrich Lange (Nördlingen) und Reinhard Brandl (Ingolstadt).

Die einzelnen Maßnahmen, die es im Bundesverkehrswegeplan 2030 in den sogenannten „vordringlichen Bedarf“ geschafft haben, werden mit rund 370 Millionen Euro veranschlagt (Preisstand 2013), dazu gehören u.a. der Ausbau zwischen der Staatsstraße 2043 und der B13 mit 110 Millionen Euro und der Ausbau auf vier Spuren zwischen der B13 und der A9 bei Manching mit 32 Millionen Euro.